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Drosera hartmeyerorum
Drosera hartmeyerorum 2014
Drosera hartmeyerorum von oben mit Lampe
Drosera hartmeyerorum Schlauer

Drosera hartmeyerorum,
der Sonnentau mit Restlicht-Verstärkern


Zusammenfassung: Die einjährige nordaustralische
Drosera hartmeyerorum wurde von Irmgard und Siegfried R. H. Hartmeyer 1995 nahe Kununurra gefunden, gefilmt und aufgrund ihrer einzigartigen Emergenzen als neue Art eingeschätzt. Überraschenderweise war die Pflanze bereits seit Mitte der 1990er Jahre durch Samenverkauf in Australien weltweit in Karnivorensammlungen als Drosera indica "red" verbreitet. Im Jahr 2001 folgte die wissenschaftliche Beschreibung und Benennung als eigenständige Art durch Dr. Jan Schlauer im Carnivorous Plant Newsletter. Das besondere Merkmal sind gelbes Licht reflektierende Tentakelköpfe an der Blattbasis und an den Brakteen der Blütenstängel.

Eine Untersuchung der Struktur, die wir in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stephen Williams (USA) durchführten, zeigte eindeutig, dass es sich dabei um wabenförmige glasklare hohle Riesenzellen handelt, die das einfallende Sonnenlicht auf ein intensiv gelbes, massives Zentrum leiten, von denen helles gelbes Licht reflektiert wird.
Drosera hartmeyerorum,
the sundew with residual light amplifiers


Abstract: The annual Northern Australian
Drosera hartmeyerorum  was found, filmed and evaluated to be a new species in 1995 by Irmgard and Siegfried Hartmeyer near Kununurra. Surprisingly the plant was spread world-wide in several CP-collections by selling the seeds from Australia labelled as Drosera indica "red". The scientific description took place in 2001 in Carnivorous Plant Newsletter by Dr. Jan Schlauer. Unique are its yellow light reflecting tentacle heads at the leaf base and bracts on the pedicel.

An examination of the structure, executed together with Prof. Dr. Stephen Williams (USA), brought to light that the tentacle-heads consist of several honeycomb glas-clear hollow giant cells, which focus the sunlight to a massiv yellow center, from which it is reflected as bright yellow light which is very attractive to insects.
newYouTube ButtonHartmeyers Sonnentau unter Laserbeschuss
Laser fire on Drosera hartmeyerorum
 
HD Zeichen
ICPS World Conference Tokyo 2002

Unsere Experimente zeigen, dass die gelben Emergenzen von Drosera hartmeyerorum wie ein Restlichtverstärker funktionieren, vergleichbar den Augen von Krokodilen und Katzen, die nachts mit einer Lampe angeleuchtet werden.

ACHTUNG: Laserstrahlen sind gefährlich. Unbedingt die Augen schützen, wenn solche Tests durchgeführt werden, besonders wenn der Laser durch eine Lupe betrachtet wird.

Our experiments suggest that the yellow emergences of Drosera hartmeyerorum act like a residual light amplifier, comparable to the eyes of crocodiles or cats when illuminated with a torch at night. The film provides our experiments with different light sources like halogen and red laser.

CAUTION: Laser beams are dangerous. Protect your eyes  when you conduct such tests, especially when you observe the laser through a magnifier.

Sophisticated survival strategies

Ausgeklügelte Fangmethoden auf YouTube Button

Die einjährigen Sonnentau zeichnen sich durch die raffiniertesten Fangmethoden aus, um genügend Protein für einen vollständigen Lebenszyklus in nur einer Saison einzufangen. Nie zuvor gezeigte Aufnahmen.

Anmerkung: Dieser Film gewann einen 2. Preis im ChloroFilms Plant Biology Contest 2010. The Wettbewerb wird von der Pennsylvania State University organisiert und von YouTube unterstützt.


Sophisticated survival strategies

Sophisticated survival strategies on YouTube Button

The anual Drosera species develop the most sophisticated trapping mechanisms in the genus, to catch enough protein for a complete life-cycle within a single season.

Remark: This footage awarded a 2nd price in the ChloroFilms Plant Biology Contest in 2010. The contest is organised by the Pennsylvania State University and supported by YouTube.

Drosera hartmeyerorum

drosera hartmeyerorum Linsen-Tentakel

Drosera hartmeyerorum Linsen-Tentakel getrocknet
Nach einigen Tagen Trocknung wird die klare Außenhülle der Riesenzellen und das massive, gelbe Zentrum gut sichtbar.

After some days drying the translucent outer layer and the massive yellow centre become good visible.
Drosera hartmeyerorum Foto Barry Rice
Foto Dr. Barry Rice (USA) (www.sarracenia.com)
Drosera hartmeyerorum REM Aufnahme 1

Die Raster Elektronen Mikroskop (REM) Bilder oben und rechts wurden von Dr. Regina Kettering, im Rahmen unseres gemeinsamen Projekts mit Prof. Dr. Stephen Williams am Lebanon Valley College in den USA gemacht. Die Linsenstruktur besteht aus Riesenzellen und ist offensichtlich hohl, wie die kollabierte Zelle auf dem Bild rechts zeigt. Deren Transparenz ist bei dieser Technik nicht sichtbar, da die Oberfläche der erst von uns mit Glutaraldehyd präparierten Blätter für die REM-Untersuchung mit Metallatomen bedampft wurde.
Drosera hartmeyerorum REM Aufnahme 2
These pictures (above and left) are made with a Scanning Electron Microscope (SEM) by Dr. Regina Kettering, during our common project with Prof. Dr. Stephen Williams at the Lebanon Valley College, USA. The honeycomb lens-structure consists of giant cells and is clearly hollow, as the collapsed cell on the photo shows. Their transparancy is invisible with this technique, because the surface of the specimen, which had been prepared by us with glutaradehyde before, was additionally covered with metal atoms for the SEM examination.
Drosera hartmeyerorum Runway Lights
Die Emergenzen wachsen ebenfalls an der Basis der Brakteen auf dem aufrecht wachsenden Blütenstängel, wo sie von oben gesehen bei Lichteinstrahlung eine regelrechte Lichterkette (Landescheinwerfer) bilden (Bild unten).

Drosera hartmeyerorum Braktee
The emergences appear also on the base of bracts along the upright held pedicel, where they look like a light-chain (runway lights) when iluminated from above (picture down to the left).

Drosera hartmeyerorum Lichterkette Drosera hartmeyerorum Gewächshaus
Die Sonnentau der Sektion Arachnopus bilden zu keinem Zeitpunkt Schnelltentakel, weder als Sämling noch ausgewachsen. Offensichtlich haben sich diese aufrecht wachsenden großwüchsigen Arten nicht darauf spezialisiert Beute besonders effektiv festzuhalten, wie z.B. D. burmannii oder D. sessilifolia, sonder optimierten im Laufe der Evolution ihre Methoden zur Anlockung von Beute, durch die Umwandlung bestimmter Tentakel, um wie D. hartmeyerorum für Insekten attraktives gelbes Licht zu reflektieren. Auch die von Südafrika über Asien bis Australien verbreiteten Pflanzen der Sektion Arachnopus bilden recht unterschiedliche Emergenzen.

The sundews of section Arachnopus never develop snap-tentacles, neither as seedling nor as adult plant. These large upright growing species did not specialize to fix prey effectively like D. burmannii or D. sessilifolia, but optimized their methods to attract prey by changing the morphology of particular tentacles, for example to reflect attractive yellow light for insects like D. hartmeyerorum. All plants in section Arachnopus, which occur widespread from South Africa over Asia down to Australia, show different emergences.

Drosera hartmeyerorum Samen
Samen / seeds D. hartmeyerorum
Samen von D. serpens
Samen / seed D. serpens from Northern Australia
Die Zuordnung dieser Pflanze (angeblich aus einem Nationalpark an der rhodesischen Grenze, dem heutigen Simbabwe) ist noch nicht ganz eindeutig. Allerdings sind die winzigen gelben Emergenzen deutlich kleiner und morphologisch unterschiedlich im Vergleich zu denen rechts unten mit roten Stielen.

The assignment of this plant (reportedly from a National Park at the border to Rhodesia, which is today Simbabwe) is still not clear. A new investigation is running. These minute yellow emergences are clearly smaller and morphological different compared with those on the right with red stalks.
Diese Art wird seit 2014 als D. serpens bezeichnet.
Drosera indica Südafrika Emergencen
This species is named D. serpens since 2014.

Auch diese Emergenzen (unten) finden sich auf der neu benannten D. serpens, sind dort allerdings deutlich kleiner.
Such emergences are also present on D. serpens, however, clearly smaller sized.Drosera indica Emergenzen Foto Denis Barthel
Bis zu 1 mm große Emergenzen von D. aff. indica
Up to 1 mm large emergences on D. aff. indica
(Foto: Denis Barthel, für Wikipedia)
D. cucullata (seit 2014) besitzt rote Emergenzen.
Hier auf der Blattunterseite
Drosera indica Rote Emergenzen Foto 1 J. Fuqua

D. cucullata (since 2014) with red emergences at the lower side of the leaves.
D. cucullata hat auch rote Emergenzen auf den Blütenknospen. Beide Fotos mit freundlicher Genehmigung von Jeremy Fuqua (USA).
Drosera indica rote Emergenzen Bild 2 J. Fuquua
D. cucullata with red emergences on the flower buds.
Both photos with kind approval by Jeremy Fuqua (USA).

BLOG: Die spannende Geschichte der Beschreibung von D. hartmeyerorum und der Emergenzen in Sektion Arachnopus

Irmgard und Siegfried R. H. Hartmeyer stellten die Emergenzen der von ihnen 1995 bei Kununurra gefundenen Pflanze (live auf Video dokumentiert) als erste als für die Systematik relevant zur Diskussion. Mit ihren Beobachtungen wandten sie sich an Dr. Jan Schlauer, der ihrer Einschätzung als anerkannter Karnivorenexperte und Systematiker nach Inaugenscheinnahme der Pflanze voll zustimmte. Er publizierte die Art daraufhin wissenschaftlich korrekt noch im gleichen Jahr (CPN) und spaltete damit bereits 2001 die erste Art der Sektion Arachnopus (zu dem Zeitpunkt galt darin alles als D. indica) aufgrund der Emergenzen ab. Schon damals wiesen die Hartmeyers in einer weiteren Publikation auf die optischen Eigenarten der gelben Strukturen über dem kontrastreichen dunkelroten Hintergrund hin. Auf der ICPS-Konferenz in Tokio (2002) bat sie Prof. Dr. Stephen Williams (USA), einer der Pioniere der weltweiten Droseraceae-Forschung, um Proben für eine Analyse mittels Rasterelektronenmikroskop. Die wurden auch prompt - nach Präparation in Glutaraldehyd im Gewächshaus - in einer neutralen Pufferlösung an das Lebanon Valley College in Pennsylvania (USA) geschickt. Im Team von Prof. Williams führte die damalige Doktorandin Regina Kettering die Analysen durch und fand heraus, dass die wabenförmigen Linsen aus Riesenzellen bestehen. Diese sind - etwa bei manchen Algen - oft glasklar und lichtdurchlässig, was die Theorie der optischen Eigenschaften der Emergenzen bestätigte.

Allerdings wurde die Eigenständigkeit der Art lange bestritten. So führte Allen Lowrie (AUS), dem die Artbeschreibung offensichtlich missfiel, auf seiner jährlich  erscheinenden Verkaufsliste australischer Karnivoren auch nach der Publikation von D. hartmeyerorum Schlauer, die Pflanze demonstrativ als D. aff. indica (vorher als D. indica "red, east of Kununurra), wobei aff. = affinis für eng verwandt steht, was sicher auch nicht falsch ist. Der mit ihm botanisch zusammenarbeitende, damals noch sehr junge Andreas Fleischmann, ließ in den folgenden Jahren keine Gelegenheit aus, den Hartmeyers wiederholt zu erklären, dass er in Übereinstimmung mit Lowrie die Emergenzen für nicht relevant genug hält: "Es ist keine eigenständige Art, sondern nur eine Variante des Indischen Sonnentau, eben D. aff. indica". Dabei vertrat Lowrie die Ansicht (damals in verschiedenen Karnivorenforen diskutiert), die Emergenzen hätten vermutlich den Zweck, Parasiteneier zu imitieren, um Weibchen der Art vom Eierlegen abzuhalten, wie es bei Passiflora der Fall ist. Dort findet man erhabene verfärbte Flecken auf den Blättern und tatsächlich besteht bei Passionsblumen ein solcher Zusammenhang. Die Hartmeyers fanden die Hypothese bei Diskussionen in Internetforen Mitte der 2000er für ihren Sonnentau von Anfang an abwegig, da erstens von solchen Eier legenden Parasiten bei tropischen australischen Drosera nichts, aber auch gar nichts bekannt ist und zweitens ein mottenähnlicher Parasit, wie bei Passiflora, ganz schön dämlich wäre, sich in das Zentrum einer mit klebrigen Tentakeln bestückten großen Karnivore zu begeben. In Magnum Opus wird diese Hypothese 2014 erwähnt und revidiert, jetzt wird dort eine Abgabe von Geruchsstoffen über die Emergenzen vermutet. Allerdings ohne jegliche Beweisführung. Zumindest lässt sich mit einer menschlichen Nase bei D. hartmeyerorum kein Geruch feststellen, dafür bei der nahe verwandten, von Lowrie neu beschriebenen D. fragrans. Jegliche Hinweise auf die publizierten Experimente der Hartmeyers fehlen in Magnum Opus.

Seit die Relevanz der Emergenzen durch Jan Schlauer bestätigt wurde, untersuchten die Hartmeyers weitere unter dem Namen D. indica firmierende Pflanzen. Dabei fanden sich diverse unterschiedliche Emergenzen, teils mikroskopisch klein, pilz- oder Y-förmig, oder auch größere rote Strukturen. Bereits 2003 & 2004 publizierten sie dazu in Carniflora Australis (Journal der Australasian CPS) den Artikel "Drosera section Arachnopus under the Microscope" (deutsche Übersetzung in Das Taublatt 2003) und erklärten, dass die sehr unterschiedlichen Pflanzen der von Südafrika über Asien bis Australien verbreiteten D. indica aufgrund ihrer Emergenzen in eigene Arten aufgeteilt werden sollten. Aber es gab auch dafür ziemlichen Gegenwind ...

Das änderte sich alles, als Lowrie 2006 in seiner Verkaufsliste den Namen D. hartmeyerorum anerkannte und gleich fünf Versionen davon als Samen anbot. Mit dem Erscheinen von Lowries Carnivorous Plants of Australia Magnum Opus im Sommer 2014 - die Bücher wurden zur ICPS-Konferenz in Cairns (AUS) der Öffentlichkeit vorgestellt - wurden die Hartmeyers und Dr. Jan Schlauer  nach 13 Jahren voll bestätigt. Lowrie hatte seine Meinung geändert und teilt seither die Einschätzung der Relevanz der Emergenzen. Wie von den Hartmeyers bereits 2004 empfohlen, sind jetzt die unterschiedlichen Emergenzen der australischen Arten beschrieben, es kamen sogar einige neue Arten dazu, was sehr erfreulich ist. Insgesamt wurde die Sektion Arachnopus damit in elf verschiedene Arten aufgeteilt. Diese neuen Definitionen gelten allgemein als recht gut gelungen, auch wenn sie lediglich auf die in Australien vorkommenden Arachnopusarten beschränkt sind. Ein Hinweis auf von Lowrie oder seinen Kollegen durchgeführte funktionsmorphologische Experimente konnte nicht gefunden werden. Dass die bereits zehn Jahre vor dem Erscheinen von Magnum Opus veröffentlichten Publikationen zu den Emergenzen der Sektion Arachnopus überhaupt nicht erwähnt werden, gehört zu den Geschichten, wie sie in der Wissenschaft - egal welcher Fakultät - wohl leider zum Alltag gehören. Aktuelle Experimente zu den funktionsmorphologischen Eigenschaften der unterschiedlichen Emergenzen durch die Hartmeyers brachten 2015/16 weitere interessante Resultate. Die Geschichte bleibt spannend und neue Publikationen sind in Arbeit.
 

Die hier genannten Publikationen über/mit Drosera hartmeyerorum sind inzwischen online. Zum Öffnen auf die Bilder klicken.
The below mentioned publications on/including Drosera hartmeyerorum, are meanwhile online. Just click on pictures to open them.

Drosera hartmeyerorum Linsen-Tentakel

Drosera hartmeyerorum:
Der Sonnentau mit Lichtreflektoren

2006: Das Taublatt

Drosera burmannii

Verborgene Vielfalt:
Die Schnelltentakel
der Gattung Drosera

2006: Das Taublatt

Drosera pulchelle

Clandestine Diversity:
Snap-Tentacles of Genus Drosera

2006:
Carniflora
Australis

Drosera tokaiensis

La diversità nascosta:
I tentacoli a scatto nel genere Drosera

2006:
AIPC Magazine

Drosera schizandra

Urtümliche und moderne Tentakel
unter dem Mikroskop

2008: Das Taublatt

CPN Cover  Vol. 39/4 2010

Snap-Tentacles and Runway Lights

2010: Carnivorous Plant Newsletter
(CPN)

Video Sophisticated survival strategies of annual Drosera

Sophisticated survival strategies of the annual Drosera

Video on YouTube

Cover DVD Schnelltentakel
DVD-(DE) Drosera: Schnelltentakel und Landescheinwerfer
Cover DVD Snap-Tentacles & Runway Lights
DVD-(GB) Drosera: Snap-Tentacles and Runway Lights
Upgrade 2009
Vortrag Schnelltentakel Teil 1
Vortrag auf YouTube Schnelltentakel
Teil 1 deutsch

Upgrade 2009
Vortrag Schnelltentakel Teil 2
Vortrag auf YouTube Schnelltentakel
Teil 2 deutsch

Upgrade 2009
Vortrag Schnelltentakel Teil 3/1
Vortrag auf YouTube Schnelltentakel
Teil 3/1 deutsch

Upgrade 2009
Vortrag Schnelltentakel Teil 3/3
Vortrag auf YouTube Schnelltentakel
Teil 3/2 deutsch

Upgrade 2009
Vortrag Schnelltentakel deutsch Teil 3/3
Vortrag auf YouTube Schnelltentakel
Teil 3/3 deutsch



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